STURM AUF DAS GIPFELZIEL

Im Zillertal, wo Urlauber aus aller Herren Länder ihre Freizeit verbringen, hat Renate Taxacher vor gut 30 Jahren ihre Karriere gestartet. Ebenso schroff, wie die Berge, können manchmal die Widerstände dort sein. Nichtsdestotrotz ist die engagierte Tirolerin ihren Weg zur modernen Kanzlei zielstrebig gegangen.

Wer schon einmal im Tiroler Zillertal Urlaub gemacht hat, erinnert sich garantiert an den famosen Anblick von Hochfeiler, Olperer oder den Großen Löffler. Eine einzigartige Bergkulisse, die man nicht vergessen kann. Jeder Berg mit Eigenheiten, von denen passionierte Bergsteiger ein Lied singen können. Inmitten von Dreitausendern wie diesen ist Renate Taxacher aufgewachsen. Kein Wunder, wenn in einer solch eigenwilligen Umgebung Menschen nach hohen Zielen streben. Das gilt auch für Renate Taxacher. Die talentierte junge Frau hat in Mindestzeit die Steuerberaterprüfung abgelegt. Ihr Berufswunsch war klar. Klar war ihr auch, sie will selbst Entscheidungen treffen können. Anfangs hat sie noch mit zwei Kollegen in einer Kanzleigemeinschaft gearbeitet. Das konnte allerdings ihre Sehnsucht nach Unabhängigkeit nicht befriedigen.

 

Mit steuerlicher Kompetenz zum Erfolg geführt

Mit 30 Jahren stand der Entschluss fest und sie gründete ihre eigene Kanzlei mit einer Mitarbeiterin. Es hat gedauert, bis ihr die Menschen etwas zutrauten. Genährt hat sie das Vertrauen mit ihrer fachlichen Kompetenz, Engagement und nicht zuletzt mit Gründlichkeit. Heute ist ihre Kanzlei von einer auf sechs Mitarbeiterinnen angewachsen. Ihre Klienten stammen vorwiegend aus dem Bezirk Schwaz und kommen aus der Tourismusbranche bzw. Branchen, die vom Tourismus leben. Wenn der Winter keinen Schnee bringt, der Sommer verregnet ist oder Wirtschaftsflaute herrscht – wo ist es als erstes zu spüren? Im Tourismus. Eine Branche, die derart von äußeren, oft unkontrollierbaren Einflüssen abhängig ist, braucht gute Unterstützung. Dank ihrer steuerlichen Beratung ist es Renate Taxacher über die Jahre ausgezeichnet gelungen, die Betriebe ihrer Klienten zu stärken und damit auch zum wirtschaftlichen Wohl des Zillertals beizutragen.

Renate Taxacher:

"Es hat gedauert, bis ihr die Menschen etwas zutrauten. Genährt hat sie das Vertrauen mit ihrer fachlichen Kompetenz, Engagement und nicht zuletzt mit Gründlichkeit."

Gute Organisation macht das Leben leichter

„Steuerberatung ist mein Leben“, erklärt Renate Taxacher ganz ohne Pathos. Trotz aller Liebe zum Beruf, bleibt er herausfordernd. Als Einzelkämpferin, die für alle Beratungsthemen ebenso zuständig ist wie für die unternehmerischen Entscheidungen wäre es manchmal gut, der Tag hat 48 Stunden. Der Wunsch nach einer arbeitssparenden, einfachen Kanzleiorganisation hat sie deswegen schon einige Zeit beschäftigt. Nach längerer Suche ist die Unternehmerin 2011 bei der dvo mit dem WT.Organizer doch fündig geworden.

„Wir haben damals unsere Zeiterfassung händisch gemacht. Das war wie im Mittelalter. Meine Mitarbeiterinnen haben ihre Arbeitszeiten für die Klienten händisch mitgeschrieben. Am Ende der Abrechnungsperiode wurden diese Listen, mit einer Schneidemaschine in einzelne Zeilen zerschnitten und diese wiederum wurden nach Kunden sortiert auf ein eigenes Blatt geklebt, um den Kunden einen Überblick geben zu können“, schüttelt Renate Taxacher heute noch den Kopf und erzählt weiter, „allein für diese Aufgabe war eine Halbtageskraft beschäftigt.“

Renate Taxacher:

"Als Einzelkämpferin, die für alle Beratungsthemen ebenso zuständig ist wie für die unternehmerischen Entscheidungen wäre es manchmal gut, der Tag hat 48 Stunden."

Mit der Einführung des WT.Organizers gelang ein Sprung in Richtung lückenloser Erfassung der Leistungen und automatisierter Ausgabe von Honorarnoten. Heute macht die Steuerberaterin die Abrechnung mit Ausnahme von Kuvertieren und Frankieren selbst. Textliche Bemerkungen ihrer Mitarbeiterinnen, die im System erfasst sind, helfen ihr dabei, den Arbeitsaufwand eines Projekts besser beurteilen zu können. Außerdem wird im System unmittelbar der erzielte Deckungsbeitrag angezeigt. Hat sie früher schon mal ein Auge zugedrückt und Nachlässe gewährt, ist sie nun konsequenter geworden. „Ich sehe ganz genau, ob ein Mehraufwand z.B. durch eine ungeordnete Belegsammlung meines Mandanten entstanden ist. Zum einen kann ich ihn in der nächsten Besprechung darauf hinweisen, zum anderen kann ich aufwandsgetreu abrechnen. Klienten, die gut vorbereiten zahlen dadurch weniger als andere“, so Renate Taxacher.

 

Fernwartung macht Tirol und Wien zu Nachbarn

„Immer wenn meine Mitarbeiterinnen oder ich Fragen zu den Programmen haben, werden sie einfach per Fernwartung von der dvo geklärt. Wir fühlen uns da bestens versorgt“, freut sich die Unternehmerin. Derzeit wird in der Kanzlei mit Hilfe von dvo der Handakt durch den elektronischen Akt ersetzt – ein zukunftsweisender Schritt für eine moderne Kanzlei, die heuer ihr 25-Jahr-Jubiläum gefeiert hat.

Renate Taxacher:

"Beim Abrechnen den Deckungsbeitrag direkt vor der Nase zu haben, hat zu mehr Konsequenz und weniger Nachlässen geführt."

Zur Person

Renate Taxacher ist geboren im malerischen Zillertal. Sie lebt und arbeitet in Stumm, wo sie eine Steuerberatungskanzlei mit sechs Mitarbeiterinnen führt. Gegründet hat sie ihr Unternehmen 1990 mit einer Mitarbeiterin und es sukzessive zur heutigen Größe ausgebaut.      

Warum sind Sie Steuerberaterin geworden?

Schon als Kind hat mir mein Großvater gezeigt, wie ich mit Belegen hantiere. Ich bin sehr gründlich und habe mich geschickt angestellt. Ursprünglich wollte ich Medizin studieren, daraus ist aber nichts geworden. Vielmehr bin ich nach Abschluss der Handelsakademie 1979 in eine Kanzlei in Mayrhofen eingetreten. Dann schien alles so, als würde mein berufliches Leben auf Schienen laufen: In Mindestzeit die Steuerberaterprüfung abgelegt, Arbeit in einer Kanzleigemeinschaft mit zwei Kollegen und 1990 die Selbstständigkeit, um meine persönlichen Ziele besser verfolgen zu können. Noch heute ist meine Liebe zur Genauigkeit unter Klienten und sogar bis hin zum Finanzamt bekannt. 

Was mögen Sie an der Zusammenarbeit mit der dvo am meisten?

Ich habe mich durch eine Mitarbeiterin der dvo, Frau Benedict, immer sehr gut beraten gefühlt. Sie war es auch, die meine Leidenschaft für den WT.Organizer entfacht hat und gibt mir nach wie vor Impulse, wie ich meine Kanzlei technisch auf dem neuestem Stand halten kann. Ansonsten sind es die tollen Tools wie die übersichtliche Leistungsverrechnung, die für meine Mitarbeiterinnen und mich transparente Lösung der Zeiterfassung oder die Honorarabrechnung, die mir das Leben leichter machen.

Wir möchten auch sie beim schreiben ihrer geschichte unterstützen und freuen uns von ihnen zu hören.

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http://www.dvo.at/interview-mit-renate-taxacher/