STEUERBERATUNG EINER NEUEN GENERATION

Bereits vier Generationen oder fast 80 Jahre lang widmet sich die Wiener Familie Scholik der Steuerberatung. Thomas Scholik hat 2012 die mit viel Liebe und Begeisterung von seinen Vorfahren aufgebaute Kanzlei in Hietzing übernommen. Zur Freude aller Beteiligten ist die Betriebsnachfolge vorbildlich verlaufen. 

Bereits bei der Firmengründung hat Kohle eine Rolle gespielt. Und das im zweifachen Sinne – einmal ging es natürlich um das Geld von Unternehmen, aber zum anderen war Karl Scholik senior, der Urgroßvater von Thomas Scholik, zur Zeit des Zweiten Weltkriegs Chefbuchhalter einer Kohlenhandlung. Als solcher war er damals per Gesetz dazu angehalten, anderen Firmen in Steuer- und Buchführungsangelegenheiten zu helfen. Damit war der Grundstein zur Kanzlei Scholik gelegt.

 

Vertrauen braucht seine Zeit

Nach seinem Tod hat Schwiegertochter Isabella das Unternehmen übernommen. An ihrer Seite hat Sohn Karl in der Kanzlei gearbeitet. Karl Scholik übernahm 1989 die Kanzlei und hat sie zur heutigen Größe von 13 Mitarbeitern ausgebaut. Zu den Kunden zählen Klein- und Mittelbetriebe verschiedenster Branchen, vorwiegend aus Wien und Umgebung. Ab 2007 hat sein Sohn Thomas im Unternehmen mitgearbeitet. Durch die Zusammenarbeit in den folgenden Jahren haben sie sanft und sukzessive die Übergabe vorbereitet, die dann im März 2012 erfolgte. Fünf Jahre, in denen Thomas Scholik Zeit und Gelegenheit hatte, Bekanntschaft mit Kunden wie Mitarbeitern zu schließen und ein Vertrauensverhältnis zu entwickeln.

Die Großmutter, eine modern denkende Vorreiterin, wollte schon früh, dass die Kanzlei technisch am neuesten Stand ist. Ihr ist der Beginn der Zusammenarbeit mit der dvo zu verdanken, der in den 70er Jahren liegt. Heute sind es Programme wie der WT.Organizer, der das Herz einer effizienten Kanzleiorganisation ist, oder die Software für Buchhaltung, Lohnverrechnung oder Bilanzierung, die aus der Kanzlei Scholik nicht mehr wegzudenken sind.

Thomas Scholik:

"Die Übergabe wurde über die Mitarbeit im Unternehmen sanft und sukzessive fünf Jahre lang vorbereitet."

Das Staffelholz geht von Karl zu Thomas Scholik

Die Betriebsübergabe an ein Familienmitglied ist ein Akt, der in der Familie Scholik durchaus erprobt ist. Und dennoch: Jede Zeit hat ihre eigenen Besonderheiten und Anforderungen. In den frühen Jahren des 21. Jahrhunderts, in denen eine moderne Kanzlei nicht mehr ohne EDV-Systeme auskommt, bedeutet das auch eine technische Umstellung. „Wir haben mit Frau Benedict von der dvo die Umstellung besprochen und sie hat einer Mitarbeiterin von uns die erforderlichen Dinge gezeigt“, erinnert sich Thomas Scholik. Und weiter: „Es ist alles unglaublich schnell gegangen. Da die Software als Mehrmandantenprogramm konzipiert ist, also mehrere Kanzleien damit geführt werden können, haben ein paar kleine Handgriffe ausgereicht. Für unsere Klienten hat die Umstellung keine Folgen gehabt, das Tagesgeschäft ist wie gewohnt weitergelaufen. Einzig und alleine stand ab dem 1. März 2012 mein Name statt dem meines Vaters auf den Schriftstücken der Kanzlei.“

Was auf der einen Seite nur einen minimalen Zeitaufwand bedeutet hat, war andernorts durchaus zeitintensiver, so mussten etwa alle Bankkonten und Versicherungen, die übernommen wurden, umgestellt werden. „Am langwierigsten war es, bei FinanzOnline jede Klientenvollmacht einzeln händisch umzustellen“, erzählt der Jungunternehmer. Die 2007 mit Bedacht eingeleitete symbiotische Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn konnte fünf Jahre später zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden, sodass alle Beteiligten, angefangen beim Übergeber, über die Klienten wie Mitarbeiter bis hin zum Übernehmer sehr zufrieden waren.

 

Never change a winning team

Thomas Scholik liebt seinen Beruf und ist froh über die professionelle Unterstützung der dvo. Deswegen stand es bei der Kanzleiübernahme auch nicht zur Diskussion, den Anbieter zu wechseln. „Never change a winning team“, sagt er ganz klar. Er ist überzeugt davon, dass Steuerberatung heute ohne EDV nicht mehr möglich ist: „Es braucht ein zuverlässiges System, einen Anbieter, der immer am Puls der Zeit ist und neue Trends wie z.B. die automatisierte Belegerfassung erkennt.“ Vielleicht zeigen auch seine beiden Söhne eines Tages Interesse am Beruf des Steuerberaters. Es wäre jedenfalls eine große Chance, die über Jahrzehnte aufgebaute Partnerschaft zwischen der Kanzlei Scholik und der dvo zu pflegen und in die fünfte Generation weiterzutragen.

Zur Person

Mag. Thomas Scholik hat an der Fachhochschule für „Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen“ studiert und in den Kanzleien Hübner & Hübner sowie TPA Horwarth gearbeitet. Er ist seit 2007 als Steuerberater in der Kanzlei Scholik tätig, deren Leitung er 2012 übernommen hat.

Warum sind Sie Steuerberater geworden?

Ich wollte schon als Schulkind Steuerberater werden ohne zu wissen, was das wirklich bedeutet. Mein Interesse wurde durch meinen Vater geweckt. Seine Kanzlei war im gleichen Haus wie unsere Wohnung und ich habe ihn oft besucht. Er hatte sehr viel Spaß an seinem Beruf und war erfolgreich. Nach der Matura habe ich die FH für Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen absolviert. Neben dem Studium habe ich mit meiner Großmutter die hausinterne Buchhaltung gemacht und so das Unternehmen auch von dieser Seite kennengelernt.

 Was mögen Sie an der Zusammenarbeit mit der dvo am meisten?

Die Programme sind anwenderfreundlich und funktionieren gut. Außerdem schätze ich die persönliche Betreuung, wir haben immer die gleichen Ansprechpartner.

Wir möchten auch sie beim schreiben ihrer geschichte unterstützen und freuen uns von ihnen zu hören.

Wien
dvo Software Entwicklungs-
und Vertriebs-GmbH
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Linz
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http://www.dvo.at/interview-mit-thomas-scholik/